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Therapien: Methode nach Dr. Rajan Sankaran
 
 


Taj MahalAuf der Suche nach dem richtigen Heilmittel für den einzelnen Patienten haben die Inder (insbes. Rajan Sankaran) faszinierende Neuheiten entdeckt, welche die Effektivität und Erfolge in der Behandlung sprunghaft haben ansteigen lassen.

Durch die immer größer werdende Anzahl der homöopathischen Mittel wird die Suche nach dem geeigneten Heilmittel nicht unbedingt erleichtert.

Rajan Sankaran (Indien) entwickelte in den 80er und 90er Jahren ein neues Verständnis des Wesens der Krankheit, der Arzneimittel und der daraus resultierenden Forderung an Anamnese (systematische Befragung) und Arzneimittel. Er hat die Arzneimittel außerdem nach gemeinsamen Merkmalen in Gruppen zusammengefasst. Hierbei griff er unter anderen auf die natürliche Verwandtschaft der Mittel (Naturreiche) zurück.

Die homöopathischen Arzneimittel entspringen überwiegend folgenden Quellen:

Quellen-Tierreich
-Mineralreich
-Pflanzenreich

Alle Mittel, die jeweils aus einer der drei Quellen kommen, haben gemeinsame Merkmale, die sie grundlegend von den anderen beiden Quellen unterscheiden.

Auch andere begabte Homöopathen aus verschiedenen Teilen der Welt (u.a. auch Jan Scholten aus den Niederlanden) haben in dem scheinbaren Chaos der Einzeldaten nach und nach ein völlig neues System, eine komplexe, vor allem aber eine schlüssige Ordnung entdeckt.

Durch das Wissen der systematischen Ordnung der Arzneimittel-Reiche und durch die besondere Art der Vorgehensweise während der Anamnese ist es dem Homöopathen möglich, tiefste Muster im Patienten zu erkennen.

Die besondere Fragetechnik ermöglicht ein schrittweises Vorgehen während der Anamnese. Zunächst wird die Hauptbeschwerde herausgearbeitet. Die weitere Befragung führt zur Beschreibung der inneren Empfindung, die der Patient mit seiner körperlichen und/oder geistigen Hauptbeschwerde verbindet.

Das Ziel der Anamnese ist, ein persönliches inneres Muster hinter diesen Empfindungen zu erkennen, was von Rajan Sankaran auch „zentrale Störung“ genannt wird.

Mit „Zentraler Störung“ ist kein allgemein bekanntes Muster im Sinne einer psychischen Störung gemeint, sondern ein dem Krankheitszustand zugrunde liegender Störfaktor, der die Lebenskraft aus dem Gleichgewicht bringt und dadurch die Krankheit erzeugt. Die Hauptbeschwerde des Patienten ist quasi der Ausdruck der inneren zentralen Störung.

Hat der Therapeut die „zentrale Störung“ des Patienten erkannt, ist es seine Aufgabe nach dem Arzneimittel mit dem ähnlichsten Muster zu suchen, welches dem individuellen Heilmittel des Patienten entspricht.

 
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